Einstieg: Philipp Taller, KI-Umsetzung für den Mittelstand
Was bei dir jede Woche gleich abläuft, muss nicht von Hand passieren.
Ich baue Automatisierung und KI in Betriebe ein, in denen die Software über Jahre gewachsen ist und niemand angestellt ist, der sich darum kümmert. Vom Drei-Personen-Betrieb bis zum Unternehmen mit mehreren Standorten.
Über eine Empfehlung hier, oder gerade in einem Vortrag gesehen?
Ich duze grundsätzlich. Wenn dir das nicht liegt, sag es einfach.

Fast jeder Betrieb hat drei Aufgaben, die sich jede Woche wiederholen.
Sie stehen in keinem Prozesshandbuch, weil sie sich so eingeschliffen haben. Genau deshalb fallen sie niemandem mehr auf, und genau dort liegt die meiste Zeit.
Dieselben Anfragen, jeden Tag neu getippt
Kundenanfragen, Terminwünsche, Rückfragen zum Auftrag. Die Antworten ähneln sich, geschrieben werden sie trotzdem jedes Mal von vorn.
Berichte und Dokumente aus Textbausteinen
Angebote, Protokolle, Auswertungen. Die Zahlen stehen längst im System, zusammengetragen werden sie per Hand in ein Dokument.
Daten von einem System ins nächste
Was im Kalender steht, muss ins Kassensystem. Was im Postfach liegt, in die Kundenakte. Zwischen den Programmen sitzt ein Mensch und tippt ab.
Für deine Leute heißt das: Das Abtippen fällt weg, ihre Arbeit nicht. Entschieden und geprüft wird weiter von Menschen, und bei der Machbarkeitsanalyse rede ich mit denen, die die Arbeit heute machen, nicht über ihre Köpfe hinweg.
Erst schauen, dann einen Festpreis nennen.
Ich sehe mir deinen Betrieb einen Tag lang an und sage dir danach, was sich lohnt und was nicht. Erst dann bekommst du ein Angebot mit festem Preis. Was ich vorher schätzen würde, wäre geraten.
Fällt die Automatisierung aus, arbeitet dein Team genau so weiter wie heute. Ich baue nichts, das deinen Betrieb von mir abhängig macht. Zugänge, Konfiguration und Dokumentation liegen bei dir.
Bin ich schneller fertig, zahlst du weniger, oder die übrige Zeit fließt in zusätzliche Funktionen, wie du willst. Das Risiko einer Überschreitung liegt bei mir, nicht bei dir.
Deinen bestehenden IT-Dienstleister ersetze ich nicht. Ich rede mit ihm, bevor ich etwas anfasse.
Drei Schritte, in dieser Reihenfolge.
Du kannst nach jedem Schritt aufhören. Nach der Machbarkeitsanalyse hast du den Bericht, auch wenn du nicht weitermachst. Und alles, was ich baue, gehört dir, mit umfassender Dokumentation und ohne Bindung an mich.
Machbarkeitsanalyse
Ein Tag in deinen Systemen und Abläufen. Ich sehe mir an, was läuft und wo die Zeit hingeht. Du bekommst einen schriftlichen Bericht und ein Angebot mit festem Preis.
Umsetzung
Ich baue die Automatisierung und binde sie an das an, was bei dir schon läuft. Kein Systemwechsel, kein Datenumzug. Vor jeder Aktion mit Außenwirkung steht ein Prüfschritt.
Betrieb
Solange ein beauftragtes Projekt läuft, sind Wartung und Administration inklusive, auch für alles, was schon fertig läuft. Nach der letzten Übergabe übernimmst du, oder du buchst eines meiner Wartungs- und Administrationspakete. Monatlich kündbar, ohne automatische Verlängerung.
Bevor auch nur ein Datensatz deinen Betrieb verlässt, steht schriftlich fest, welche Daten an welches System gehen, und du hast es freigegeben. Wo dein Fall es verlangt, läuft alles in der EU oder auf deiner eigenen Hardware. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag bringe ich mit, bevor ich Zugang zu Daten bekomme.
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Was nach dem ersten Tag auf deinem Tisch liegt.
Der Bericht gehört dir, unabhängig davon, ob wir weiterarbeiten. Du kannst ihn deinem IT-Dienstleister geben oder ihn liegen lassen.
Was tatsächlich läuft
Welche Systeme im Einsatz sind, wie sie zusammenhängen und wo Daten doppelt gepflegt werden. Oft ist das die erste vollständige Übersicht, die ein Betrieb von sich selbst hat.
Wo die Stunden hingehen
Die wiederkehrenden Aufgaben, mit Zeitaufwand pro Woche. Gemessen an dem, was mir deine Leute zeigen, nicht an einer Formel.
Was es kostet und was nicht lohnt
Für jeden Vorschlag ein Preis und eine Einschätzung. Auch dann, wenn die Antwort lautet, dass sich eine Sache nicht rechnet.
Kein Logo, keine Fallstudie, kein Screenshot aus einem echten System. Aktuell laufen mehrere Projekte, die ich aus Vertraulichkeit gegenüber meinen Kunden hier nicht nenne. Wenn du mit mir arbeitest, gilt für dich dasselbe. Wer wissen will, wie ich arbeite, fragt die Person, die mich empfohlen hat. Und wenn dich niemand empfohlen hat: Das Erstgespräch ist genau dafür da. Du merkst in dreißig Minuten selbst, wie ich arbeite.
Ich baue das selbst. Und ich sage dir, was das bedeutet.
Bevor ich in Vollzeit selbstständig wurde, war ich Senior Product Manager für Künstliche Intelligenz und Lehrgangsleiter. Als Hauptreferent habe ich rund 200 Automatisierungsspezialisten, 300 KI-Manager und über 100 KI-Consultants ausgebildet. Davor vierzehn Jahre als Offizier bei der Bundeswehr. Außerdem Gründer, Buchautor und Wirtschaftspsychologe (M.Sc.).
Geduzt habe ich schon dort, weil mir ein direkter Umgang wichtiger ist als Distanz. Dabei bleibe ich hier. Wenn dir das nicht passt, sag es einfach.

Dreißig Minuten Videocall, kostenlos und unverbindlich.
Wir gehen durch, was bei dir jede Woche von Hand passiert. Wenn ich nichts sehe, das sich lohnt, sage ich das im Gespräch.
- Der Bericht gehört dir, auch ohne Folgeauftrag. Beauftragst du die Umsetzung, wird die Machbarkeitsanalyse voll angerechnet.
- Jeder Festpreis ist eine Obergrenze: Bin ich schneller fertig, zahlst du weniger, oder die übrige Zeit fließt in zusätzliche Funktionen. Eine Zahl vor der Analyse wäre geraten, deshalb steht hier keine.
- Kein Abonnement, keine automatische Verlängerung.
Ob sich das rechnet, ist keine Glaubensfrage, sondern eine Rechenaufgabe. Beispiel: Kosten dich wiederkehrende Handgriffe sechs Stunden pro Woche, sind das rund 300 Stunden im Jahr. Was dich eine Arbeitsstunde kostet, weißt du selbst. Die Machbarkeitsanalyse ersetzt dieses Beispiel durch deine gemessenen Zahlen.
Lieber telefonieren? +49 7321 3532991. Wenn ich nicht rangehe, stecke ich gerade in einem Kundentermin. Schreib mir dann eine Zeile mit deiner Nummer, ich rufe noch am selben oder am nächsten Werktag zurück.

Der Termin läuft über meinen eigenen Server, nicht über einen fremden Buchungsdienst.